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2014 | Seniorenwohnungen | Wangen (CH)
Wettbewerb 3. Rang
Arge mit Matthias Bär ZT GmbH

2014 | Pflegeheim | Langen (A)
Wettbewerb 1. Preis
Arge mit Matthias Bär ZT GmbH

2014 | Campus Schendlingen-Vorkloster | Bregenz (A)
Wettbewerb 1. Preis
Arge mit Matthias Bär ZT GmbH und Querformat ZT GmbH

2014 | Haus H in Bergatreute (D)
vorentwurf entwurf einreichung ausführungs & detailplanung

2014 | Riegger Bär Architekten ARGE
In ständiger Zusammenarbeit mit Architekt Matthias Bär ZT GmbH siehe Website Riegger Bär Architekten

2013 | “Kandidatur Olympische Winterspiele Graubünden
machbarkeitsstudie | zusammen mit renato precoma (winterthur) und fanzun ag (chur)

2013 | Interieure L in Dornbirn (A)
entwurf ausführungs & detailplanung


2013 | Arealentwicklung „Signal“ in St Moritz (CH)
machbarkeitsstudie | vorprojekt | zusammen mit renato precoma (winterthur) und fanzun ag (chur)


2013 | Haus S in Hohenems (A)
vorentwurf entwurf einreichung ausführungs & detailplanung


2013 | Haus A in Zußdorf (D)
vorentwurf entwurf einreichung ausführungs & detailplanung


2013 | Sanierung und Vorplatzgestaltung „Heilandskirche“ in Dornbirn (A)
detailplanung ausschreibung und bauleitung


2013 | Renovierung und Erweiterung „Landgasthof Kreuz“ in Mattenhaus (D)
vorentwurf entwurf einreichung ausführungs & detailplanung




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facts
arge mit Mag. Arch. Matthias Bär (Dornbirn)
bauvolumen: 15 klassen | Unter- und Mittelstufe, Doppelturnhalle
baukosten: ca 14 mio sfr

Ein Grundstück mit 2 Vorderseiten | Das vorliegende, längsge- richtete Grundstück, hat besondere Qualitäten an seiner Nord- sowie Südseite. Die Längsseiten sind aufgrund der angrenzenden Gebäuderückseiten und Höfe eher unattraktiv. Die Nordseite ist zum Seeufer orientiert und grenzt an die ruhige Seestraße. Diese Seite ist auch Ankunftspunkt für die Fußgänger und Radfahrer. Die sonnige Südseite ist Ankunftspunkt für die öffentlichen Busse sowie den Individualverkehr. Das neue Schulhaus wird als Solitär zentral auf dem Grundstück situiert. Dadurch entstehen sowohl nach Norden als auch nach Süden zwei gleichwertige Vorderseiten und Vorplätze. Das Gebäude bildet auf beide Seiten eine entsprechende maßstäbliche repräsentative Ansicht.



Verzahnung von Außenraum und Gebäude auf verschiedenen Ebenen | Die geplanten Tagesstrukturen und Unterrichtsformen erfordern eine starke Verknüpfung zwischen Innen- und Außenraum. Die Topographie fällt von Süden nach Norden, zum See hin, ab. Die spezifische Einbettung des Gebäudes im Gelände ermöglicht eine unmittelbare, stufenlose Anbindung von Innen- und Außenraum in den ersten beiden Geschossen. Mit der möglichen Gliederung der Altersgruppen auf unterschiedliche Geschosse werden dadurch altersbezogene Außenzugänge und Außenflächen angeboten. Die Eingangsbereiche sind räumlich gefasst und bieten zudem eine wettergeschützte Pausenzone.



Kaskaden | Die differenzierte Nutzung der Außenräume erfordert größere horizontale Flächen und kleinteilige gefasste Nischen. Die Topographie wird kaskadenartig von der Romanshornerstraße zur Seestraße geführt. Dies äußert sich in fließenden Übergängen zwischen geneigten, flachen und abgetreppten Oberflächen. Die entstehenden Geländekanten werden abgeböscht. Dabei entstehen Geländetaschen und –hügel. Den Schülern und Pädagogen bietet sich dadurch ein differenzierter Erlebnisraum mit exponierten, aktiven und geschützten, passiven Bereichen. Die Außenerschließung bzw. der Schulzugang ist behindertengerecht möglich. Das Gebäude integriert sich in diese kaskadenartige Landschaft. Die nördlich bzw. südlich angrenzenden Flächen sind über eine flache Treppe im Innenraum verbunden. Die untergeordnete, im Gelände integrierte Turnhalle, fasst den südlichen Platz und bringt eine Abgrenzung nach Westen. Auch nördlich wird der Platz über eineGeländekante gefasst. Alle geschützten Bäume bilden einen wertvollen Teil dieses Erlebnisraumes.



Atrium und Kranzstruktur | Während sich das kompakte Gebäude nach außen extensiv mit dem Park verzahnt, sind die Innenräume zentrisch um ein Atrium situiert. Die kommunikative Atriumtypologie zeichnet sich durch kurze Wege und gute Übersicht aus. Das Gebäudeinnere verfügt über eine Erschließungs- und Aufenthaltszone mit hohem Tageslichtanteil. Die systematische, kranzartige Gliederung der Klassenzimmer um das Atrium ermöglicht eine effektive Gebäudestruktur. Jedes Raummodul des umlaufenden Kranzes verfügt über 100 m² sowie 2 Eingänge. Dadurch ist eine Variabilität in der Raumbelegung gegeben. Die verschiedenen Altersstufen lassen sich nach Bedarf in jeder Bauetappe räumlich gruppieren. So kann das Erdgeschoss mit direkter Außenanbindung in jeder Phase von allen Kindergartenklassen belegt werden. Die Reserveklasse sowie die Förderraumgruppe dienen dabei als Wandermodul. Diese befinden sich z. Bsp. anfangs mit den 2 Kindergartenklassen im Erdgeschoss, wandern dann in der 2. Bauetappe ins 2. Obergeschoss während die neuen 2 Kindergartenklassen den nun freien Raum im Erdgeschoss einnehmen. Auch die Unter- und Mittelstufe lassen sich jederzeit räumlich gruppieren. Das erste Obergeschoss, mit direktem südlichen Eingang und Vorplatz, beinhaltet die Diensträume (nach Westen), die Werkräume sowie den Saal. Der attraktive, nach Norden gerichtete Saal verfügt über ein breites Ufer- bzw. Seepanorama. Aufgrund der öffenbaren Innenverglasung bildet dieser eine großzügige räumliche Einheit mit dem Foyer. Die Mediathek befindet sich als kommunikatives Element im zweiten Obergeschoss, direkt am Atrium. Die Turnräume sind barrierefrei über das Erdgeschoss erreichbar. Die Sporthalle verfügt durch Oberlichtbänder über eine funktionale Aufteilung von Nutz- und Glasflächen.



Aufstockung | Die Erweiterung des Schulhauses erfolgt über eine Teilaufstockung ins 3. Obergeschoss. Der nördliche Teil des 3. Obergeschosses kann dann als Dachterrasse, mit hervorragender Seesicht, genutzt werden. Das Atrium und der behindertengerechte Erschließungskern mit Lift werden im Zuge der Erweiterung nach oben weitergeführt.



facts
Die in Holztafelbauweise konstruierten und im Werk vorgefertigten Module werden als „ganzes“ angeliefert. Die Module sind innen wie außen mit Lärchenholzbohlen verkleidet, welche im Laufe der Zeit durch die Verwitterung silbern zu glänzen beginnen. Wand und Dach erhalten die gleiche Außenhaut. Somit reüssieren die Marktstände als eigenständige kleine Skulpturen, als Stadtmöbel - und vermitteln einen behaglichen natürlichen und alpinen Charme.



Die Raummodule schaffen neue Freiräume, sind von drei Seiten zugänglich und können insofern nach verschiedenen Richtungen orientiert werden. Durch die freie Positionierung und Verteilung der modularen Stände entsteht ein flexibler Marktplatz mit großer Durchlässigkeit. Jeder Stand hat bis zu drei überdachte Freiräume und ist variabel genug, um entweder Imbissbuden, Gourmetspots, Stehlokale, Marktstände, Läden oder gar Ausstellungsexponate aufnehmen zu können. Jede Einheit ist mit einem kleinen Lager ausgestattet.



Die Module sind im Eigentum der Gemeinde Sölden und können dort inklusive Stellplatz gemietet werden. Dadurch gewährleistet die Gemeinde das einheitliche Erscheinungsbild der verschiedenen Konfigurationen. Die Auslieferung erfolg durch die Gemeinde an den gewünschten Standort inklusive aller benötigter Anschlüsse wie Strom, Wasser, Abwasser, etc.

Sämtliche Module sind ident und können durch den Mieter an Ort und Stelle „geöffnet“ und auf die eigenen Bedürfnisse adaptiert werden. Ebenso können Sonderausstattungen wie zusätzliche Regal- und Stellflächen etc. dazugebucht werden.



Aufstellungsvarianten: Angefangen von einer Insellösung eines einzelnen Moduls bis hin zur Gesamtgestaltung eines Weihnachtsmarktes oder zB. eines Gourmetfestivals der bis zu ca. 20 Modulen. Durch die Möglichkeit, die Module zu drei Seiten zu öffnen entstehen äußerst kommunikative, offene und variable Aussenräume. Die einzelnen Anordnungsvarianten sind in den Skizzen ersichtlich.


facts
arge mit Renato Precoma Architectures (Winterthur)
platzierung: 2. platz
bauvolumen: 28 wohnungen
rendering: jochen specht (dornbirn)

GRUNDSTÜCK | Das Grundstück befindet sich in Erlenbach, an Zürichs Goldküste. Mit einer Gesamtfläche von 4861 m2 an der Lerchenbergstrasse liegt es an erhöhter und optimal ausgerichteter Hanglage mit einem beneidenswertem Seeblick.



KÖRNUNG / VOLUMETRIE | Die umliegenden Gebäude im Viertel sind mittelgrossen Volumens. Einfamilienhäuser oder kleinere Mehrfamilienhäuser, welche der Hangform folgend, regelmässig angeordnet sind. Die neu geplante Anlage besteht aus 4 ähnlichen Gebäudeeinheiten, welche jeweils versetzt oder gespiegelt gemäss maximaler Aussichtsqualität im Grundstück positioniert sind.



MAXIMALE SEESICHT / SÜD-WESTORIENTIERUNG | Um eine maximale Aussichtslänge zu erreichen, beanspruchen die Häuser 1 bis 3 die ganze Grundstückslänge. Das Haus 4 ist so höhenversetzt, dass nur das unterste Geschoss des dahinterliegenden Gebäudes 3 tangiert wird.



ERSCHLIESSUNG IM GRUNDSTÜCK | Von der Rietstrasse führt ein Fussweg zum Hauptplatz, dem Nabel der Häuser. Das Geräusch des Brunnens auf dem Platz erinnert an die Nähe zum Zürichsee. Von hier aus sind alle Gebäude erschlossen. Auch die Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume befinden sich hier. Über diesen Platz gelangt man weiter über eine Steigung an die Lerchenbergstrasse.

GEBÄUDEORGANISATION | Über das mit Tageslicht durchflutete Treppenhaus in jedem Gebäude sind pro Geschoss jeweils zwei Wohnungen erschlossen. Diese Anordnung ermöglicht es, dass jede Wohnung drei Aussenfassaden und somit drei Aussichtsmöglichkeiten gewinnt. Mittelwohnungen wurden vermieden.
Es wurde bewusst auf durchgängige Frontterrassen verzichtet. Statt dessen sind Räume direkt an die Gebäudefront positioniert. So können Fenster mit einer Brüstung in Sitzhöhe als Aussichtsnischen gebildet werden.



Wohn- und Essbereich werden jeweils durch eine innenliegende Terrasse räumlich gegliedert. Dies um Raumabfolgen der Wohnungen zu erweitern. Die Fassadenfronten sind offen gehalten, die Rückwände kompakt und geschlossen.
Der Schlafbereich mit integrierter Ankleide und dem direkt zugänglichem Bad sind vorwiegend an den seitlichen Fassaden angeordnet. Man geniesst so vom Bett und vom Bad aus Seesicht.



INNERE RAUMABFOLGEN | Die Raumabläufe im Innern der Wohnungen entwickeln und verändern sich allein in horizontaler Dimension. Auf vertikale Raumabwicklungen, Stufen oder Deckensprünge wurde aus Effizienzgründen verzichtet. Allerdings würde die Topographie des Grundstücks erlauben, kleine Niveausprünge in den Wohnungen zu integrieren.

WOHNAUSSENRÄUME | Die Wohnungen sind dem Hang entsprechend so eingebettet, dass jede Wohnetage über diverse Aussenräume verfügt.

AUSZUG AUS DEM JURYBERICHT | "... Vier Gebäudekörper sind um eine zentrale Flaniermeile locker angeordnet. Durch die Beschränkung auf Zweispänner werden die Baukörper nicht übermässig gross und erzeugen so eine gute Massstäblichkeit im Vergleich zu den angrenzenden Bauten. Die Idee des im Hang eingebetteten Corso ist sehr interessant. Die Erschliessung erfolgt entweder von der Rietstrasse vorbei an Besucherparkplätzen und Einfahrt zur Einstellhalle, oder direkt von der Haltestelle des ÖV von oben, von der Lerchenbergstrasse. Die Grundrisse sind geprägt durch eingezogene Loggien. Diese zonieren die Hauptwohnräume sinnvoll. Mit unterschiedlichen Brüstungshöhen und Wohnräumen, welche bis an die Gebäudefront reichen, gelingt es, spannungsvolle Räume mit unterschiedlichen Aussichtsqualitäten zu entwickeln. Seeseitig lassen grossflächige Befensterungen den Blick frei. Durch die in den Hang eingebettete Bauweise entstehen zusätzlich zu den Terrassen teilweise weitere wertvolle Aussenräume.
Die kluge Grundhaltung mit einer austarierten Setzung der Baukörper birgt grosses Potential..."

Vorsitz: Bettina Neumann, Neff Neumann Architekten AG, Zürich



facts
arge mit querformat (Dornbirn)
platzierung: 3. Platz
bauvolumen: 15 Wohnungen
baukosten: k.A

Das neue Wohnheim für betreutes Wohnen der Gemeinden Au, Damüls, Schnepfau, Schröcken, Warth und Schoppernau ist an der Adresse Jaghausen in direkter Nachbarschaft zum Sozialzentrum St. Josef geplant.



Das Areal liegt am Ortseingang der Gemeinde Au und ist durch eine lose Mischbebauung aus Gewerbebetrieben, dem Sozialzentrum, Bauernhöfen und einem Hotel geprägt. Als prägendes Element ist die stark befahrene Bregenzerwaldstrasse zu berücksichtigen, die durch ihre Schallemmissionen einen grossen Einfluss auf die Einbindung und Ausrichtung des neuen Baukörpers hat.



Der Neubau beinhaltet 15 Wohnungen und ist als schlanker, drei geschossiger Baukörper, parallel zur Hauptstrasse geplant. Der bestehende Vorplatz des St. Josef-Spitals wird dabei gefasst und durch das attraktive Gegenüber aufgewertet.



Der Neubau bildet zusammen mit den Bestandsbauten einen homogenen Abschluss zum Strassenraum. Zwischen den beiden Gebäuden entsteht eine geschützte Hofsituation mit einem Ruhegarten.

Auszug Jurybericht: „Der parallel zur L200 situierte schlanke Längsbaukörper überzeugt durch strukturelle, funktionale und gestalterische Qualität und Klarheit. ... Das Projekt zeigt einen eleganten und von hoher Könnerschaft geprägten Beitrag“.



facts
status: einreichphase
wohnfläche: ca. 350m³
baukosten: 1,6 mio Eur

Das Haus R|M ist als bungaloartiges Hofhaus geplant. Dabei befinden sich sämtliche öffentlich- und halböffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss. Die Schlafräume befinden sich zur Gänze im Obergeschoss. Die geplante Anordnung der Wohnräume bildet eine Symbiose mit dem Verlauf der Sonne. So befindet sich im östlichen Teil die Küche mit dem angegliederten Esszimmer - sowohl von Osten belichtet wie auch am Abend über den ersten Terrassenhof. Die Küche des Bungalows lebt von ihrem Hof- und Außenbezug. Vom Esszimmer aus hat man über die raumhohen Schiebefenster direkten Zugang zum Haupthof. Dieser Hof bildet das Bindeglied zum Wohnzimmer und schafft dadurch eine visuelle Verbindung und bewahrt dennoch ein komfortables Maß an Privatheit.



Im Anschluss an das Wohnzimmer folgt ein weiterer Hof, welcher zB. ein Wasserbecken beinhalten könnte und wiederum die Belichtung über die Westseite garantiert. Lichtspiegelungen werten dabei den Wohnraum auf. Die Übergänge zwischen Wohnen, Essen und Kochen sind fließend. Den Abschluss dieser „Perlenkette bildet das westseitig gelegene TV bzw. mehrfach nutzbare Zimmer in Richtung des Gartens. Die dabei vorgelagerte Terrasse beinhaltet eine Aussendusche bzw. den direkten Zugang zum Gästebad welches damit zur Benutzung für den gewünschten Schwimmteich verwendet werden kann. Nordseitig sind die Räume wie Gästezimmer, Büro und Toilette angeordnet. Wichtiges Element sind die zwei Lichthöfe. Sie sorgen für Intimität und räumliche Varianz. Aussenvorhänge vor den Höfen dagegen schützen bei Bedarf die Bewohner vor neugierigen Blicken und sorgen für Geborgenheit.



vorentwurf | entwurf | einreichung | ausführungs & detailplanung


facts
funktion: spielzeug | bausatz
material: eichenholz
abmessungen: 230 | 90 | 75 (l|b|h in mm)





Der IVEL S01 ist ein Spielzeug, welches eine Grundbegeisterung von Kindern aufnimmt - nämlich den Zusammenbau und die Gestaltung von Fahrzeugen. Darüber hinaus ist der IVEL S01 ein Bausatz für jedes Alter - und für jeden der Autos liebt. Durch den eigenhändigen Zusammenbau des IVEL S01 wird ein hohes Maß an Identität und Wertschätzung geschaffen. Die Formgebung und die kraftvolle Ausstrahlung des unbehandelten Eichenholzes, garantieren einzigartigen und immer wiederkehrenden Spielspass. Durch die zeitlose und hochwertige Ausstrahlung eignet sich IVEL S01 auch bestens für das Kind im Mann. Über die Jahre hinweg wird sich der - wahrscheinlich durch Kinderhand adaptierte - IVEL S01 zu einem Lieblingsstück entwickeln.



Vom Rohling zum fertigen Auto:

Im ersten Schritt sind bei den CNC gefertigten Einzelteilen die Kanten mittels dem mitgelieferten Schleifpad zu brechen und in die gewünschte Form zu bringen. Danach beginnt der Zusammenbau der Einzelteile, bis hin zur Fertigstellung mit dem einkleben des Fahrers. Alle dafür erforderlichen Hilfsmittel wie Holzleim, Pinsel und Bleistift zum Anzeichnen, sind in der Packung beigelegt, so dass keine zusätzlichen Arbeitsmittel bereitgehalten werden müssen.

Das empfohlene Mindestalter für den Zusammenbau beträgt
ca. 6-8 Jahre



Credits: Bild 1 | © Adolf Bereuter








facts
mit Philipp Möller (München) und Jochen Specht (Dornbirn)
platzierung: 2. Platz
bauvolumen: ca. 22´000m³
baukosten: 35 mio SFR

Das Punkthaus mit Atrium bietet eine kompakte Bauweise bei optimalem A/V Verhältnis. Das Herauftreppen der Deckenplatten von jeweils einem Meter löst die klare Geschossigkeit auf. Das Atrium als Funktionseinheit verbindet die verschieden Bereiche in Blickbeziehung miteinander. Synergien werden gestärkt und gefördert.



Die verschiedenen Deckenniveaus auf den Geschossen sind einer “Spirale” gleichzusetzen. Unterstützt durch die innenliegenden Treppen ist eine langsame Erschliessung an allen Einheiten vorbei wie auch die schnelle Verbindung über den “short cut” möglich.



Die Spirale wird zur Begenungszone und soll in Bereichen als Business Club mit Zonen zum Verweilen und Gerdankenaustausch fungieren.



Die Spirale bietet keine toten Gänge. Transparenz als durchgängiges Gestltungselement. Prozessoptimierung durch komprimierung der Arbeitsplätze und Schaffung von Begegnungszonen. Touch down Plätze sowie Meetingmodule optimieren zusätzlich. Fliessende Übergänge der einzelnen Märkte und Büroeinheiten stärken das Teamdenken und die Zusammenarbeit.





Die stockwerksweise Trennung wird vermieden und eine leichte Orientierung und Flexibilität wird geboten. Kosteneinsparung und Effizienz sind das Ergebnis.






© Modellbau Keller | Winterthur




© Modellbau Keller | Winterthur

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facts
realisierung: 2011
bauvolumen: einraum
baukosten: ca. 18.000 Eur

Die Waldeulen sind ein Verein zur Förderung der Wald- und Erlebnispädagogik. Der Spielraum Wald dient dabei als ganzheitliche Wahrnehmungsförderung und Sinnesschulung sowie intensive Bewegungserfahrungen in der Natur. Märchenhafte und fantasieanregende Spielmöglichkeiten durch spielerisches Lernen von ökologischen Zusammenhängen.



Um dieses Angebot durchgängig d.h. auch bei sehr schlechter Witterung anbieten zu können, ist es erforderlich den Spielraum „Wald“ durch eine Schutzhütte zu ergänzen, in welcher Kinder und Erzieher bei sehr schlechten (nassen/kalten) Witterungsbedingungen Schutz und Aufenthaltsmöglichkeit finden. Die Schutzhütte, der sog. „Waldsetzkasten“ ist als ein von aussen offenes Regal geplant. Die umlaufenden Regalflächen dienen den Kindern z.B. als Aufbewahrungsort ihrer Waldfundstücke, als Insektenhotel oder gar als Futterstelle für die Waldbewohner. Im inneren beherbergt der „Waldsetzkasten“ einen geschlossenen Raum der in den oben beschriebenen Fällen zum Aufwärmen und zum Jausen dient. Vorgelagert zu diesem Bereich befindet sich ein offener, jedoch gedeckter Unterschlupf.






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